LEITSYSTEMENGINEERING

Zuverlässige Leitsysteme für den gesamten Anlagenlebenszyklus

Architektur, Applikationsengineering, Bediensysteme, Integration und Modernisierung mit Fokus auf Verfügbarkeit, Sicherheit und Wartbarkeit.

LEITSYSTEMKOMPETENZEN

Engineering für Neuanlagen, Erweiterungen und Modernisierung

Architektur

  • Systemauslegung
  • Controller und I/O Auswahl
  • Server und Clientarchitektur
  • Netzwerktopologie
  • Redundanzkonzept
  • Virtuelle Infrastruktur

Applikation

  • Steuerungsmodule
  • Regelungstechnik
  • Sequenzen
  • Verriegelungen und Freigaben
  • Alarmbehandlung
  • Bedienbilder

Integration

  • Feldbus
  • Paketanlagen
  • Sicherheitsschnittstellen
  • Antriebe
  • Historian
  • Betriebliche Informationssysteme

Lebenszyklus

  • Versions und Supportprüfung
  • Datensicherung und Wiederherstellung
  • Obsoleszenzbewertung
  • Migrationsplanung
  • Kapazitätsprüfung
  • Abschließende Systemnachweise

Modernisierung ohne Verlust bewährten Anlagenwissens

Eine Leitsystemmigration soll das Betriebswissen aus bewährter Logik, Prozessbildern, Alarmeinstellungen und Abläufen schützen und gleichzeitig obsolete Komponenten sowie nicht mehr unterstützte Software adressieren. Wir bewerten Bestand und Abhängigkeiten, bevor Zielplattform, Migrationsfolge, Teststrategie und Umschaltplan festgelegt werden. Eine stufenweise Modernisierung kann Bedienstationen, Server, Netzwerke, Controller oder I/O entsprechend Risiko und verfügbaren Stillständen erneuern. Jede Stufe enthält definierte Verifizierungs und Wiederherstellungsüberlegungen.

Architekturentscheidungen für den zuverlässigen Betrieb

Verfügbarkeit

Redundanz und Umschaltung werden entsprechend der Anlagenkritikalität ausgewählt und als vollständige Funktionen getestet.

Performance

Controllerlast, Netzwerkverkehr, Serverressourcen und Bedienreaktion werden gemeinsam betrachtet.

Sicherheit

Segmentierung, Benutzerverwaltung, sicherer Zugriff, Datensicherung und unterstützte Updates sind Teil des Systemdesigns.

Wartbarkeit

Standardmodule, Diagnose und kontrollierte Dokumentation reduzieren den Aufwand für zukünftiges Engineering.

Typische Projektliefergegenstände

  • Spezifikation der Systemarchitektur
  • Hardware und Softwareinventar
  • Funktionsspezifikation
  • I/O und Kommunikationslisten
  • Applikationssoftware
  • Standard für Bedienbilder
  • Alarm und Verriegelungsnachweise
  • Werksabnahmeverfahren
  • Migrations und Umschaltplan
  • Datensicherungs und Wiederherstellungsverfahren
  • Standorttestnachweise
  • Abschließende Konfigurationsdokumentation
Nächster Schritt

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